In Pieterburen können die Seehunde sprechen! Unsere neue Ausstellung „Sprichst du mit mir?“ lehrt Sie alles über die Sprache der Seehunde. In dieser Ausstellung und mit einer einzigartigen Virtual –Reality- Erfahrung und auf einer Schnitzeljagd entdecken Sie unter anderem, wie Robben miteinander kommunizieren und dass jeder Welpe seinen eigenen einzigartigen Klang hat. Kommen Sie vorbei und hören Sie, was die Seehunde erzählen. Du traust Deinen Ohren nicht!

Warum diese Ausstellung?

Ziel der Ausstellung ist es, zu verhindern, dass Seehundbabys von ihren Müttern getrennt werden. Hier erleben Sie selbst, was passieren kann, wenn Sie sich den Seehunden nähern. Und Sie werden lernen, dass Seehundbabys sich fast wie Menschen anhören können! Schon in jungen Jahren lernen Robbenbabys, Geräusche zu erzeugen, um auch in einer großen Gruppe mit anderen Welpen die Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu erregen. Das Geräusch des Seehundbabys wird auch als "Weinen" empfunden, besonders wenn es so aussieht, als hätte es seine Mutter verloren. Gut zu wissen, dass kleine Seehunde normalerweise nicht so hilflos sind, wie es zu sein scheint. Oft ist die Mutter lediglich unterwegs auf der Jagd nach Fisch.

Virtual reality experienceExpositie are you talking to meBekijk de zeehonden op een afstandje

 

Virtual - Reality - Erfahrung

Durch ein Virtual-Reality-Erlebnis entdecken Sie die Wattenmeerregion auf spektakuläre Weise als UNESCO-Weltkulturerbe - den Lebensraum der Robben. In dem Moment, in dem Sie die VR-Brille aufgesetzt haben, befinden Sie sich mitten unter den Robbenmüttern und Welpen am Strand. Es ist sowohl eine lustige als auch eine wichtige pädagogische Erfahrung. Denn mit unserer VR-Brille lernen Sie, was zu tun ist, wenn Sie einen Welpen am Strand sehen. Und vor allem, was nicht zu tun ist. Sie erleben, wie sich Lärm und Störungen durch Menschen in der freien Natur auf die Robben auswirken.

 

Prins Bernhard Cultuurfonds zonder tagline RGB logoDie Ausstellung und das Virtual Reality-Erlebnis wurden teilweise durch den Prins Bernhard Cultuurfonds ermöglicht. 

 

 

#dutraustdeinenohrennicht